Lesen Sie Ausschnitte aus dem Lebenshilfe-Ratgeber „Frag dich doch selbst!“
Gesundheit, Glück, Erfolg in sieben Schritten
Einleitung1. Schritt: Stellen Sie eine „grosse“ Frage!
2. Schritt: Stellen Sie viele „kleine“ Fragen!
3. Schritt: Betrachten Sie Ihr Problem von der Rückseite!
Einleitung
Jede Reise beginnt mit einer Frage: Wohin möchte ich gehen?
Ohne Fragen bleiben Sie stehen. Es fehlt in Ihrem Leben die Bewegung. Weder Fortschritt noch Wachstum sind ohne Fragen möglich. Mit einer Frage begeben Sie sich auf eine Reise. Das Ziel mag noch so fern sein, solange Sie nicht aufhören, weitere Fragen zu stellen, können Sie es erreichen.
Lernen Sie zu fragen!
Wieso sollte ein Ratgeber einen das Fragen lehren? Ich behaupte: Die Fragen sind wichtiger als die Antworten! Wie komme ich zu so einer Meinung?
Fragen eröffnen neue Möglichkeiten. Sie führen zu bisher unbekannten Perspektiven und machen empfänglich für unerwartete Ideen. Ohne Frage wären diese Gedankenblitze nie aufgetaucht, weil Sie dafür nicht offen gewesen wären.
Sie haben sich nie für Kinder interessiert. Sobald Sie selbst in Erwartung sind, lernen Sie lauter junge Eltern kennen, sie sehen überall Kinderwagen und Einrichtungsgeschäfte für Kinderzimmer. Was Sie zuvor nie wahrgenommen haben, rückt unvermittelt in Ihr Blickfeld, weil Sie selbst davon betroffen sind.
Dasselbe geschieht, wenn Sie sich ein neues Hobby zulegen, von einer seltenen Krankheit betroffen sind oder arbeitslos werden. Womit Sie sich beschäftigen, das ziehen Sie an, das erkennen Sie unvermittelt in Ihrem Umfeld.
Wenn Sie sich z. B. die Frage stellen
„Wie werde ich Millionär?“
öffnen Sie sich unmerklich für die Möglichkeit, darauf irgendwann eine Antwort zu finden. Zuvor hatten Sie selbstverständlich angenommen, dass es, zumindest für Sie, völlig unmöglich sei, je so reich zu werden. Ein solches Ziel schien derart unerreichbar, dass diese Frage mit einem Tabu belegt war. Man fragt nicht nach etwas Undenkbarem! Bestimmt spüren viele von Ihnen allein durch das Lesen die Ungeheuerlichkeit dieser Frage. Sie bemerken einen Widerstand und gleichzeitig, dass sich etwas in Ihrem Inneren zu bewegen beginnt. Von der Annahme „Unsinn, weil völlig unmöglich“ sind Sie ein winziges Stück abgerückt. Darin hat etwas Neues Platz.
Dieses Neue könnte lauten: „Immerhin haben es andere auch schon geschafft.“ Oder: „Schön wäre es ja.“ Oder: „Vielleicht ist es ja doch möglich?“
Die Antwort auf so eine Frage folgt nicht unmittelbar. Um sie zu finden, müssen Sie viele weitere Fragen stellen:
- Wer könnte mir dabei helfen?
- Wen kenne ich, der es geschafft hat?
- Gibt es Rezepte dafür?
Wenn Sie sich auf die Suche nach einer Antwort begeben, werden Sie in der Bibliothek Bücher zu diesem Thema entdecken oder auf dem Internet, scheinbar zufällig, auf Seiten mit gratis Finanzcoaching stossen. Alle diese Informationen waren seit Monaten oder Jahren dort, aber Sie haben Sie nicht bemerkt, weil Sie nicht danach gesucht haben. Nachdem Sie diese eine Frage gestellt haben, entdecken Sie plötzlich Wegweiser, die Sie zur Antwort führen.
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1. Schritt: Stellen Sie eine grosse Frage!
Legen Sie das Ziel Ihrer Reise fest!Das Lösen von Problemen gleicht einer Forschungsreise in unbekanntes Gelände: Zuerst müssen Sie Ihr Reiseziel festlegen. Es verlangt nach einer bestimmten Ausrüstung und Vorbereitung. Schliesslich ziehen Sie los, indem Sie einen Schritt vor den andern setzen. Unterwegs gibt es unerwartete Hindernisse und ständig lauern Gefahren. Sie brauchen Mut und Ausdauer, um den Endpunkt tatsächlich zu erreichen.
Sie können nicht gleichzeitig an unterschiedliche Ziele gelangen. Darum ist es wichtig abzuwägen, welche Forschungsprojekte den Aufwand lohnen. Sind sie geschafft, erübrigen sich andere Expeditionen. Sie vergeuden Ihre Zeit nicht mit Nebensächlichkeiten, die Sie nicht weiterbringen.
Mit welchen Problemen auch immer Sie sich herumschlagen, der erste Schritt besteht immer darin, Ihre Frage genau zu formulieren und zu überprüfen. Damit bestimmen Sie Ihr Forschungsziel. Manche Schwierigkeiten lösen sich bereits mit dem genauen Durchdenken der ursprünglichen Frage.
„Grosse“ und „kleine“ Fragen
Es gibt „grosse“ und „kleine“ Fragen. Mit „gross“ bezeichne ich Fragen, die Sie nicht unmittelbar beantworten können. Sie sind vielschichtig oder von grosser Tragweite. Es können auch wirklich schwierige Probleme oder komplexe Sachverhalte sein. Oft sind sie weit in die Zukunft gerichtet oder beziehen sich auf ein für Sie bis anhin ganz fremdes Thema. Sie können sich auf Ihre Ziele, Wünsche und Träume beziehen. Eine Antwort zu finden scheint zunächst völlig unmöglich. Auf jeden Fall braucht dies Zeit und Geduld. Aber genau darum soll sich dieser Ratgeber ja drehen. Wer weiss, wie er fragen muss, kann schliesslich auch das Fantastische verwirklichen.
Die „kleinen“ Fragen sind überschaubar. Es sind Detailfragen, die Ihnen dabei helfen Antworten auf die „grossen“ Fragen zu finden. Es sind die kleinen Schritte, die notwendig sind, um einen weiten Weg zurückzulegen.
Das wirklich Wertvolle im Leben sind die „grossen“ Fragen. Wenn Sie sich damit beschäftigen, wird es spannend und aufregend. Sie fühlen sich als Pionier, der in unbekanntes Gelände vordringt. Hier gibt es zunächst keine Sicherheiten. Um sich „grossen“ Fragen zu widmen, brauchen Sie etwas Mut und eine riesige Portion Vertrauen und Zuversicht. Mit in Ihr Gepäck gehören Geduld und Ausdauer, denn „grosse“ Fragen lösen sich selten im Eiltempo.
Um „grosse“ Fragen zu beantworten, brauchen Sie eine Unmenge von „kleinen“ Fragen. Davon handelt das zweite Kapitel. Sie helfen Ihnen dabei, sich Schritt für Schritt den „grossen“ Antworten anzunähern. Die „kleinen“ Fragen sind überschaubar und relativ leicht zu beantworten. Es sind die kleinen Zwischenergebnisse, die Sie Stück für Stück der Lösung Ihrer grossen Probleme näher bringen.
Nicht jeder fühlt sich als Pionier und Forscher. Doch so unbekannt ist die Gegend nicht, die Sie erkunden möchten: Es handelt sich um Sie und um Ihr Leben. So Furcht erregend der Gedanke an „grosse“ Fragen auch sein mag, so lockt doch ein enormer Schatz am Ende jeder Reise: Die gewonnenen Erkenntnisse und geleisteten Lernschritte bereichern Sie. Nach und nach werden Sie zum Experten für Ihr Leben. Was zu Beginn enormen Mut verlangt, scheint im Nachhinein ein Kinderspiel. Sie haben Mittel und Wege gefunden, um Abgründe zu meistern und Ozeane zu überqueren. Der Dschungel schreckt Sie nicht mehr, weil Sie wissen, wie Sie sich darin orientieren und selbst höchste Berggipfel gehen Sie mit Gelassenheit an.
Wie finde ich „grosse“ Fragen?
Die „grossen“ Fragen stellen sich meist von allein ein. Sie präsentieren sich in Form von unüberwindlichen Schwierigkeiten, z. B. wenn Sie sich von einer Situation gefangen fühlen, ohne den geringsten Ausweg zu sehen.
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2. Schritt: Stellen Sie viele „kleine“ Fragen
Um eine solche Sachlage zu meistern, stellen Sie anfangs eine „grosse“ Frage. Das wird vorerst ungewohnt sein, weil die meisten Menschen vor Fragen zurückschrecken, die Sie nicht unmittelbar beantworten können. Versuchen Sie es trotzdem, denn Sie haben nichts zu verlieren. Solange Sie Ihre Probleme wie gewohnt angehen, bleiben sie garantiert bestehen. Wagen Sie sich hingegen an etwas Neues, so besteht die Chance auf unverhoffte Lösungen! Sie können also nur gewinnen!„Grosse“ Fragen können sich auf ein unmittelbar bestehendes Problem beziehen:
- Wie werde ich gesund?
- Wie finde ich mit 55 eine neue Arbeitsstelle?
- Wie finde ich als allein erziehende Mutter einen neuen Partner?
- Woher nehme ich das Geld, um meine Schulden zu bezahlen?
Das Unangenehme an diesen Fragen besteht darin, dass sie drohend scheinen. Sie sind so „gross“, dass sie unlösbar scheinen. Ich werde Ihnen gleich zeigen, wie schon der bewusste Umgang mit dieser Art von Fragen sie zum Schrumpfen bringt. Manchmal erkennen Sie auch, dass Ihre Frage falsch gestellt ist und darum den Blick auf die Lösung versperrt.
Beschaffen Sie sich die geeignete Ausrüstung! Nachdem Sie Ihr Forschungsziel festgelegt haben, verlangen enorm viele Einzelheiten nach Ihrer Aufmerksamkeit. Sie müssen abwägen, welches das geeignetste Verkehrsmittel ist, in welcher Jahreszeit Sie reisen, welche Kleidung oder wie viel Proviant Sie benötigen. Sie studieren Landkarten und Fahrpläne, um die ideale Route zu bestimmen. Möglicherweise lernen Sie eine neue Sprache. Zu wissen, welche Pflanzen essbar oder welche Tiere besonders gefährlich sind, kann sicher auch von Vorteil sein. Bestens vorbereitet starten Sie schliesslich Ihre Expedition.
Die „kleinen“ Fragen benötigen Sie, um sich Ihrer „grossen“ Frage zu nähern. Je mehr Sie davon stellen, umso vielfältiger wird Ihre „Vorbereitung“. In winzigen Schritten tasten Sie sich vor, um die eine riesige Frage zu bewältigen.
Indem Sie „kleine“ Fragen stellen, verliert die „grosse“ an Gewicht. Sie sind längst unterwegs, wenn Sie sich immer noch am Vorbereiten glauben. Viele Probleme lösen sich wie von Zauberhand, wenn Sie immer weiterfragen.
Vorläufig sind die Fragen wichtiger als die Antworten. Kümmern Sie sich nicht darum, wenn vieles unbeantwortet bleibt! Notieren Sie die Antworten, die Sie finden und forschen Sie weiter! Die Fragen tragen Sie voran.Regen Sie den Ideenfluss an! In diesem Kapitel zeige ich Ihnen die unterschiedlichsten Wege, um Ihren Ideenfluss für weitere Fragen nie versiegen zu lassen. Die meisten Menschen scheitern beim Lösen ihrer Probleme einzig und allein daran, dass ihnen die Fragen ausgehen. Sobald sie mit einer Antwort ins Stocken geraten, lassen sie sich deprimieren, weil sie sich am Ende glauben.
Die Methode „Frag dich gesund!“ zielt darauf, nie aufzugeben und unermüdlich weiterzuforschen, bis Sie an Ihrem Ziel angelangt sind. Es gibt immer eine Antwort, auch wenn sie oft anders als erwartet ausfällt, solange Sie nicht aufhören zu fragen.
Die unten aufgeführten Techniken eignen sich für Sachfragen sowie für persönliche Probleme gleichermassen. Wählen Sie aus der Fülle von Möglichkeiten diejenigen aus, die Ihnen am meisten zusagen!
Versuchen Sie ab und zu auch etwas, was Sie im ersten Moment als „Unsinn“ betrachten. Alle Methoden haben sich in der Praxis bewährt! Tipp Ich erläutere die einzelnen Techniken jeweils an einem Beispiel.
Ersetzen Sie dieses mit einer eigenen Frage! Suchen Sie beim Lesen danach, wie Sie das Geschriebene auf Ihr Problem anwenden könnten, und probieren Sie aus, was Ihnen zusagt. Auf diese Weise werden Sie am schnellsten von diesem Buch profitieren!
Durch blosses Lesen, wird sich in Ihrem Leben wenig ändern. Sobald Sie selbst aktiv werden, kann sich Unerwartetes ereignen! Die Menge an Fragen ist entscheidend Je spielerischer Sie mit Ihren Fragen umzugehen vermögen, desto eher tauchen aussergewöhnliche Gedanken auf. Bleiben Sie daher locker, auch wenn es sich um schwierige Probleme handelt!
Viele Menschen blockieren Ihr Denken dadurch, dass Sie alle ihre Ideen sofort bewerten. Es ist wichtig, zunächst alles zuzulassen, wenn Sie genügend Fragen finden wollen. Blödeln Sie ruhig, auch wenn es um ernste Dinge geht! Fantasieren Sie, was das Zeug hält! Träumen Sie oder erschaffen Sie sich im Geiste eine neue Wirklichkeit! Je mehr Ideen Sie haben, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit darunter etwas Brauchbares zu finden!
Solange es um Sie geht, sollten Sie sich selbst ermutigen: Es gibt keine dummen Fragen! Es gibt keine verbotenen Fragen! Es gibt keine unnötigen Fragen! Jede Frage ist wichtig. Je mehr Fragen auftauchen, desto schneller führen sie zu einer brauchbaren Antwort. Tipp Jede einzelne Frage regt Sie an tiefer nachzudenken. Jede führt Sie ein winziges Stück weiter auf Ihrem Weg nach der richtigen Antwort. Darum ist jede Frage nötig und wichtig.
Bewerten Sie daher weder Ihre Fragen noch die spontanen Antworten! Bejahen Sie, was Ihnen „zu–fällt“. Oft ergeben sich aus dem scheinbaren Unsinn die besten Ideen! Je mehr Fragen Sie stellen, desto mehr Ideen produzieren Sie. Die schiere Menge erhöht die Chance, dass wirklich Gelungenes dabei herauskommt. Nicht jede Frage und nicht jede Antwort braucht auf Anhieb ein Glanzstück zu sein! Jeder Meister produzierte neben seinen grossen Werken auch eine Menge Abfall!
Die Geschwindigkeit erhöht oft den Gedankenfluss. Setzen Sie sich darum immer eine Zeitlimite! Brüten Sie nicht endlos über einer Frage! Stellen Sie stattdessen neue Fragen!
Wählen Sie ein Pensum, das zu bewältigen ist! Überfordern Sie sich nicht damit, dass zu viel auf einmal erledigt werden muss. Setzen Sie sich kleine, erreichbare Zwischenziele! Dies erhöht Ihre Motivation weiterzumachen.
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3. Schritt: Betrachten Sie Ihr Problem von der Rückseite!
Frage! Aus einer veränderten Perspektive sieht die Welt ganz anders aus! Wer durch den Urwald marschiert, hat keinen Überblick. Leicht verirrt er sich. Das Dickicht der Bäume wird zu einem unüberwindlichen Hindernis, sodass er sich verloren glaubt.In so einer Situation hilft nur eines: Betrachten Sie den Baum nicht als Behinderung, sondern benützen sie ihn als Hilfsmittel: Indem Sie seine Krone erklettern, erkennen Sie Ihren Weg aus der Vogelperspektive. Je weiter hinauf Sie sich wagen, desto kleiner erscheint das undurchdringliche Gestrüpp.
Um eine Forschungsreise bestehen zu können, brauchen Sie eine Reihe neuer Fähigkeiten. Mit Geduld und Ausdauer trainieren Sie ungewöhnte Verhaltensweisen. Sie üben frische Denkweisen, die Ihnen in schwierigen Zeiten dabei helfen, eine Lösung zu entdecken.
Manches Problem verliert seine Schwere, wenn Sie eine andere Sichtweise anwenden: Verkehren Sie es in sein Gegenteil, freunden Sie sich mit ihm an oder fragen Sie es nach seinen Bedürfnissen! Anstatt gegen die Drachen zu kämpfen, verbünden Sie sich mit ihnen! Verändern Sie den Blickwinkel! Stellen Sie das Gegebene in Frage Die meisten Menschen sind Gefangene ihrer Weltsicht. Allzu oft meinen sie, es gäbe nur eine einzige Möglichkeit das Leben zu betrachten. Sobald Sie sich auf eine Reise in ferne Länder begeben, erkennen Sie Ihre Voreingenommenheit. Es gibt unglaublich viele Vorkommnisse während eines einzigen Tages, die Sie normalerweise als gegeben und daher als unveränderlich betrachten. Erst wenn Sie an einem anderen Ort erleben, wie die Menschen ganz andere Dinge als unabdingbar betrachten, werden Ihnen Ihre Prägungen bewusst.
Es lässt sich viel mehr auf einfache Weise verändern, als Sie glauben. Sobald Sie ein Problem von der Rückseite her betrachten, wird dies offenkundig. Manches, was Sie zu Ihrem Charakter zählen, ist nur angelerntes Verhalten. Darum können Sie umlernen. Sie verändern nicht Ihre Persönlichkeit, sondern Ihre Denkweise.
Eine indianische Lebensweisheit lautet: „Urteile nie über jemanden, bevor du nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bist.“ Diese Einsicht kann Ihnen bei der Suche nach neuen Fragen grosse Hilfe leisten. Sie bedeutet nämlich, dass Sie Ihren eigenen Blickwinkel verlassen müssen. Betrachten Sie sich und Ihre Situation von vielen verschiedenen Seiten und stellen Sie Ihre Fragen stets von einem neuen Standpunkt aus. Ich gebe Ihnen in diesem Kapitel zahlreiche Anregungen, wie Sie dies leicht schaffen.
Auch beim Perspektivenwechsel können Sie spielerisch vorgehen. Probieren Sie einfach die eine oder andere Technik aus und staunen Sie darüber, wie viele Ideen Sie plötzlich haben! Auf der Seite „Fragen“ finden Sie weitere Ideen, wie Sie Fragen finden.
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